CASE STUDY | 8 MINUTEn Lesezeit

Eurométropole de Strasbourg

Eine durch Liferay DXP optimierte „Site-Factory“ zur Verbesserung der digitalen Kommunikation und des Bürgerengagements
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150%
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20%
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Key Takeaways

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Hintergrund

Die Eurométropole de Strasbourg (EMS)

Als dynamische Region im Herzen Europas umfasst die Eurométropole de Strasbourg (EMS) 33 Gemeinden und mehr als 500.000 Einwohner. Als führende Gebietskörperschaft setzt sich die EMS dafür ein, ihren Bürgern, Besuchern und Pendlern hochwertige Dienstleistungen und transparente Informationen zu bieten. Ihr digitales Ökosystem ist umfassend und komplex: Es beinhaltet institutionelle Informationsseiten, Serviceportale für Nutzer, Themenplattformen (Wetter, Kultur etc.) sowie das Back-End der mobilen Anwendung „StrasApp“.

Um diese Vielfalt an Diensten zu verwalten, sind verschiedene Fachabteilungen beteiligt: digitale Kommunikation, Bürgerbeteiligung, Stadtplanung sowie Kultur. Das gemeinsame Ziel ist es, den Zugang zu Informationen zu erleichtern, Behördengänge zu vereinfachen und das Engagement der Bewohner durch Barrierefreiheit zu fördern.

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Herausforderungen

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Angesichts eines ständig wachsenden digitalen Ökosystems sah sich die Eurométropole de Strasbourg mit mehreren großen Herausforderungen konfrontiert:

  1. Fragmentierte und kostspielige Verwaltung: Mehr als fünfzehn separate Websites auf Basis unterschiedlicher Technologien führten zu einem hohen TCO (Total Cost of Ownership), erhöhter technischer Komplexität und einer inkonsistenten User Experience.

  2. Mangelnde Agilität für Fachabteilungen: Die Erstellung neuer Seiten oder Inhaltsaktualisierungen dauerte oft zu lange und erforderte ständige Unterstützung durch IT-Teams.

  3. Komplexität beim Bürgerengagement: Bestehende Tools konnten Prozesse wie Petitionen oder Bürgerhaushalte nicht flüssig, transparent und sicher abbilden.

  4. Technische und regulatorische Anforderungen: Die Schnittstellen zum bestehenden IT-System sowie die strikte Einhaltung der Barrierefreiheit und der DSGVO stellten große organisatorische Hürden dar.

  5. Performance und Qualität: Optimale Ladezeiten, effektives SEO und ein Fokus auf digitale Nachhaltigkeit (Eco-Design) waren für alle digitalen Dienste Priorität.

     

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Liferay ist zum digitalen Rückgrat geworden, das nicht nur unsere Websites, sondern auch unsere mobile App StrasApp versorgt. Dies ermöglicht uns, konsistente und aktuelle Informationen über alle Kanäle hinweg zu garantieren und gleichzeitig die Standards für Barrierefreiheit und Datenschutz einzuhalten.
Mathias Treffot
Projektleiter strasApp und Neugestaltung von Strasbourg.eu, Eurométropole de strasbourg
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Implementierung

Die Liferay DXP Lösung: Eine gemeinsame Site-Factory

Um diese Herausforderungen zu meistern, hat sich die Eurometropole Straßburg für die DXP-Plattform von Liferay entschieden, die von ihrem Integrationspartner Sully implementiert wurde. Die zentrale Strategie war die Einrichtung einer Site-Factory, mit der die Erstellung und Verwaltung ihres gesamten digitalen Bestands optimiert werden kann.

"Unser Ziel war klar: Wir wollten unsere Kosten kontrollieren, flexibler werden und ein optimales Nutzererlebnis bieten, während wir gleichzeitig den Herausforderungen einer verantwortungsvollen Digitalisierung gerecht werden“, erklärt Djelali Hedjerassi, Leiter der Abteilung für Digitales und Informationssysteme (DSI) bei EMS. „Liferay DXP, eine flexible Lösung, die Ressourcen bündeln kann, hat sich als ideale Lösung herausgestellt.“

1. Reduzierung des TCO durch eine Site-Factory

Liferay DXP hat es der EMS ermöglicht, die Verwaltung ihres digitalen Ökosystems zu zentralisieren. Durch die gemeinsame Nutzung der technischen Basis wurden die Kosten für Infrastruktur, Wartung und Entwicklung signifikant gesenkt.

  • Ressourcen-Bündelung: Fragments , Themes und ein zentrales StyleBook ermöglichen das Deployment neuer Sites mit einer vordefinierten grafischen und funktionalen Konsistenz, während gleichzeitig Raum für Individualisierung bleibt.

  • Schneller und wirtschaftlicher Rollout: Die Erstellung neuer Websites ist zu einem standardisierten Prozess geworden, was Zeitaufwand und Kosten reduziert.

  • Zentralisierte Updates: Technische oder grafische Weiterentwicklungen werden einmalig am gemeinsamen Kern vorgenommen und automatisch auf alle Sites übertragen.

 "Vor Liferay war die Entwicklung einer neuen Website ein schwerfälliges Projekt mit spezifischen Kosten. Heute können wir dank unserer Site-Factory neue Plattformen kostengünstiger und mit einer unbestreitbaren Geschwindigkeit ausrollen. Der Return on Investment ist offensichtlich“, berichtet Djelali Hedjerassi, IT-Leiter (DSI) der EMS.

2. Einfache Erstellung neuer Sites und vereinfachte Redaktionsprozesse

Die Liferay Site-Factory vereinfacht die Arbeit der Fachabteilungen, indem sie ihnen mehr Autonomie bei der Erstellung und Verwaltung ihrer Inhalte bietet.

  • Komponenten-Bibliothek: Wiederverwendbare Module ermöglichen es, Seiten und Websites schnell zusammenzustellen.

  • Grafische Personalisierung: Das StyleBook und die Themes garantieren eine visuelle Einheitlichkeit bei gleichzeitiger Flexibilität für individuelle Anpassungen.

  • Vereinfachte Content-Beiträge: Die intuitive Back-End-Nutzeroberfläche und die „Edit in Place“-Funktionalität ermöglichen es den Redakteuren, Inhalte direkt auf der Seite zu bearbeiten.

  • Präzises Rechtemanagement: Berechtigungen werden exakt gesteuert, was die Sicherheit durch verifizierte Zugriffe und die Relevanz jedes Beitrags gewährleistet.

Als Webmaster hat sich mein Arbeitsalltag grundlegend verändert. Die Nutzung geteilter Fragments und des StyleBooks ermöglicht uns das Deployment einer neuen Website in wenigen Tagen, wofür früher Wochen nötig waren. Die Fachabteilungen sind autonomer, was zu einer besseren Reaktionsfähigkeit und einer höheren Nutzerzufriedenheit führt“, betont Sébastien Quedville, Webmaster bei der EMS.

3. Bürgerengagement durch maßgeschneiderte Workflows fördern

Für die Abteilung Bürgerbeteiligung hat Liferay die notwendigen Tools bereitgestellt, um die Interaktion mit den Nutzern zu strukturieren und zu dynamisieren.

  • Workflow-Management: Einrichtung präziser Freigabeprozesse für Bürgervorschläge (Bürgerhaushalte, Petitionen, Stadtplanung), um Rückverfolgbarkeit und Transparenz zu gewährleisten.

  • Dynamische Anzeige: Verwaltung von News, Terminkalendern und eine dynamische Suche , um Bürger über laufende Initiativen zu informieren.

  • Einbindung in das „MonStrasbourg“-Konto: Integration in das persönliche Konto, das zahlreiche Online-Verfahren bündelt, um eine nahtlose und personalisierte Bürgererfahrung zu bieten.

"Wir konnten konkrete Tools für den Bürgerhaushalt implementieren. Jeder Vorschlag durchläuft einen präzisen Workflow von der Einreichung über die Prüfung bis zur Veröffentlichung. So verwalten wir jährlich hunderte Beiträge effizient und transparent“, erklärt Laurine Kretz, Projektleiterin Digitales.

4. Schnittstellen zum IT-System: Das digitale Rückgrat

Liferay DXP dient als zentraler Hub für die Anbindung an die Informationssysteme der EMS, einschließlich der mobilen Flaggschiff-App „StrasApp“.

  • Back-End der StrasApp: Liferay steuert die Konfiguration der an die App gesendeten Daten sowie die Verwaltung personalisierter Benachrichtigungen pro Fachbereich.

  • Zentralisierte Authentifizierung: Direkte Verknüpfung mit dem „MonStrasbourg“-Konto für ein Single-Sign-On und vereinfachte administrative Abläufe.

  • IT-System-Integration: Verbindung mit Open-Data-Sätzen, Echtzeit-Verkehrsdaten, Standortverwaltungen und Wahllokalen der Hauptseite Strasbourg.eu.

  • Compliance: Anforderungen an die digitale Barrierefreiheit und den Datenschutz werden von Beginn an (Privacy by Design) berücksichtigt.

"Liferay ist zum digitalen Rückgrat geworden, das nicht nur unsere Websites, sondern auch unsere mobile App StrasApp versorgt. Dies ermöglicht uns, konsistente und aktuelle Informationen über alle Kanäle hinweg zu garantieren und gleichzeitig die Standards für Barrierefreiheit und Datenschutz einzuhalten“, präzisiert Mathias Treffot, Projektleiter StrasApp.

Das Fachwissen von Sully

Der Erfolg dieser digitalen Transformation beruht auch auf dem Fachwissen und der Unterstützung von Sully, einem langjährigen Integrationspartner von EMS. Der Partner garantiert die Leistungsfähigkeit, die Suchmaschinenoptimierung und das ökologische Design der Plattformen. Die Website strasbourg.eu erzielt somit eine hervorragende RGAA-Bewertung, die die Barrierefreiheit einer Website anhand verschiedener Kriterien bewertet. Aus technischer Sicht stellt Sully sicher, dass die Plattform hohen Datenverkehr und mehrere Dienste unterstützen kann, die Basis auf dem neuesten Stand bleibt und zukünftige Entwicklungen antizipiert werden.

"Unsere Aufgabe bei Liferay ist es, die Robustheit, Leistung und Skalierbarkeit des gesamten Systems sicherzustellen. Dank der gemeinsamen Nutzung und einer gut durchdachten Architektur verwalten wir heute 15 Websites mit gemeinsamen Fragmenten und Themen und gewährleisten gleichzeitig eine grafische Anpassung über das StyleBook. Wir haben uns zu hohen RGAA-Werten für strasbourg.eu verpflichtet und halten unsere Versprechen”, sagt Christophe Goudey, Projektleiter und Verantwortlicher für Liferay-Pool-Ressourcen bei Sully. „Das Vertrauen und die Flexibilität mit EMS ermöglichen es uns, effizient zu arbeiten und ein qualitativ hochwertiges Produkt zu liefern.”

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Ergebnisse

Was Liferay DXP für die Dienste der EMS geleistet hat

Die Implementierung der Liferay DXP-Lösung durch die Eurométropole de Strasbourg, unterstützt durch die Expertise von Sully, hat konkrete und nachhaltige Vorteile hervorgebracht:

  • Signifikante Reduzierung des TCO: Dank der gemeinsamen Ressourcennutzung und Zentralisierung hat die EMS ihre Betriebs- und Entwicklungskosten nun fest im Griff.

  • Agilität und Autonomie: Die Fachabteilungen können Inhalte schneller erstellen und ihre Websites eigenständig verwalten, ohne auf übermäßige technische Unterstützung angewiesen zu sein. Die Entwicklungszeit für neue Sites wurde drastisch verkürzt.

  • Verbessertes Bürgerengagement: Leistungsstarke und intuitive Tools erleichtern die Beteiligung sowie die Verwaltung von Beiträgen und stärken so die partizipative Demokratie. Die Anzahl der Mitwirkenden und der eingereichten Beiträge ist gestiegen.

  • Konsistente User Experience: Eine einheitliche grafische Identität und vereinfachte Customer Journeys über das gesamte digitale Ökosystem hinweg.

  • Garantierte Performance und Qualität: Schnelle, barrierefreie Plattformen (Barrierefreiheit durch hohen RGAA-Score für strasbourg.eu), die leistungsstark und konform mit den geltenden Vorschriften (Datenschutzrichtlinie/DSGVO) sind.

  • Erfolgreiche IT-System-Integration: Eine nahtlose Anbindung an bestehende Informationssysteme, einschließlich des Back-Ends der StrasApp und der „MonStrasbourg“-Dienste.

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